Xtra-data.de - Glossar

Hier finden Sie 663 Begriffe aus der Welt der IT und Datenverarbeitung.

Es wurden 93 Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben "A" gefunden

AC-3

Das bei Dolby Digital-Systemen eingesetzte Verfahren zur Komprimierung von Audiodaten. Es handelt sich hierbei um einen Standard für digitale Audiodatcn hoher Qualität, der die Audiodaten eines Videos im Digitalformat speichert.

ACL

Access Control List. Zugangskontrollliste, eine Liste mit der kontrolliert wird, welche Nutzer zu welchen Diensten Zugang haben.

ADO

Active Data Ohjects. Eine Sammlung von Objekten, die den Zugriff auf Datenbanken erlauben und für die Verwendung in internetbasierter. Applikationen optimiert sind. ADO wird mit dem Internet Information Server und Visual Studio geliefert.

AJAX

Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen.

ALT

Parameter im HTML-Tag < IMG >, der einen Text zur Anzeige bringt, wenn das zugeordnete Bild nicht angezeigt wird oder der Mauszeiger über dem Bild schwebt.

AMD

Amerikanischer Chiphersteller, der auch Prozessoren wie den Athlon produziert.

AMI

Amerikanischer Hersteller des in vielen Computers enthaltenen AMI-BIOS

ANSI

American National Standards Institute. Eine Standardisierungsorganisation.

ANSI-Lumen

Helligkeit eines Bildes das ein Videoprojektor wiedergibt.

ANSI-Zeichensatz

Zeichensatz, der vor allem in Windows-Umgebungen benutzt und von der Standardisierungsorganisation ANSI unterstützt wird.

API

Application Programming Interface. Ein Satz von Unterprogrammen auf niedrigem Niveau, mit denen Dienste des Betriebssystems bereitgestellt werden. Es wird auch ein Satz von Vorschriften darunter verstanden, nach dem Dienste von Applikationen benutzt werden müssen.

APRANET

Vorläufer des Internet

ARP

Address Resolution Protocol. Verbindet dynamisch die physische Netzwerkadresse eines lokalen TCP/IP-Netzwerks mit der IP-Nummer der Hosts. Ist in der RFC 826 definiert. Siehe auch TCP/IP.

ASCII

American Standard Code for Information Interchange. Ein 7-bit Zeichensatz, der auf fast allen Computersystemen verbreitet ist. ASCII enthält 128 Zeichen. Diese 128 Zeichen entsprechen dem umfangreicheren ANSI-Zeichensatz.

ASCII (American Standard Code for InformationInter

Ein Codierungsschema, das numerischen Werten Buchstaben, Zahlen, Interpunktionszeichen und bestimmte weitere Zeichen zuordnet. Durch die Standardisierung der für die Zeichen verwendeten Werte ermöglicht ASCII den Informationsaustausch zwischen Computern und Programmen.

ASCII-Datei

Eine Bezeichnung für eine reine Textdatei, die nur ASCII-Zeichen enthält Neben Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen gehören auch Zeilenumbrüche, Wagenrücklaufcodes und Tabulatoren dazu, aber keine programmspezifischen Sonderzeichen. Textverarbeitungsprogramme wie Word erzeugen keine reinen ASCII-Dateien, wenn es nicht ausdrücklich verlangt wird. Formatierungen sind in ASCII-Dateien nicht möglich.

ASP

Skriptumgebung für Microsoft-Webserver. ASP ist offen für mehrere Programmiersprachen, beispielsweise VBScript, JScript, Perl oder Rexx.

ATAPI

Eine Schnittstelle zum Anschluss von ATAPI-CD-ROM-Laufwerken an die Hauptplatine des Rechners.

ATM

Asynchronous Transfer Mode. Ein Kommunikationsprotokoll für Hochgeschwindigkeitsdatenübertragungen.

AVI

Speziell von Microsoft definiertes Videoformat zur Speicherung von Filmen.

Abgesicherter Modus

Eine Methode, bei der Windows XP Professional nur mit den grund legenden Dateien und Treibern sowie ohne Netzwerkkomponenten gestartet wird. Der abgesicherte Modus wird gestartet, indem beim Hochfahren des Computers die Taste F8 betätigt wird. Auf diese Weise kann der Computer auch dann gestartet werden, wenn aufgrund eines Problems ein normaler Start nicht möglich ist.

Abtastrate

Frequenz, mit der ein Signal (Audio, Video) abgetastet und für den Computer digitalisiert wird

Accelerated Graphics Port (AGP)

Ein Erweiterungssteckplatz speziell für Grafikkarten. Dieser dedizierte AGP-Bus, der von Intel entwickelt wurde, wird von Windows XP Professional unterstützt und bietet eine schnelle Übertragung von Video- und Grafikdaten bei hoher Qualität.

Access / MS-Access

Ein Datenbanksystem von Microsoft, in der Regel in MS-Office integriert. Bieten Abfragen und Formular. Datenaustausch mit anderen Produkten aus der MS-Office-Familie möglich.

Access Control

Zugangskontrolle. Bestimmt, wer Zugang zu den Ressourcen eines Computers oder einer Applikation hat.

Accesspoint

Zugangspunkt, meist eine Station, die einen Zugang zu einem Funknetzwerk bietet.

Account (Zuganag)

Berechtigung, sich an einem Computer per Datenleitung anzumelden und z.B. im WWW zu surfen.

Active Directory-Schema

Definiert die Struktur der Tabellen und Felder und deren Beziehungen untereinander. In Active Directory ist das Schema eine Auflistung der Daten (Objcktklassen), die definieren, wie die tatsächlichen Daten des Verzeichnisses (die Attribute eines Objekts) organisiert und gespeichert werden.

Active Directory-Verzeichnisdienst

Active Directory ist der in die Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Produkte integrierte Verzeichnisdienst. Über Active Directory werden alle Ressourcen in einem Netzwerk identifiziert und den Benutzern und Anwendungen zugänglich gemacht.

Active Group, Die

Eine Standardisierungsorganisation unterhalb der Open Group. Schwerpunkt ist die Standardisierung und Lizensierung der ActiveX-Technologie. Informationen finden Sie unter http://www.activex.org.

Active Server

Eine Sammlung von serverseitigen Technologien, die mit dem Windows NT-Server geliefert werden. Dazu gehören Komponenten, Skriptmodelle und ein integrierter Satz von Systemdiensten für die Datenbanksteuerung, Transaktionssteuerung und Nachrichtendienste.

Active Server Pages (ASP)

Eine serverseitige Skriptumgebung, die ActiveX-Skripte und ActiveX-Komponenten benutzt. Skripten und Komponenten können zu Applikationen für das Web kombiniert werden.

ActiveX

Ein Oberbegriff von Microsoft für alle Technologien, die es Entwicklern ermöglichen, interaktive Anwendungen für das Web zu programmieren. Dazu gehört ein Satz von sprachunabhängigen Technologien, die es erlauben, in verschiedenen Sprachen geschriebene Komponenten in einer Netzwerkumgebung zusammen auszuführen. Die Kerntechnologien sind das Component Object Model (COM) und das Distributed Component Object Model (DCOM). Diese Technologien werden durch die Open Group lizensiert. Siehe auch COM, CGI, DCOM, Java.

ActiveX-Automation

Ein sprachunabhängiger Weg zur Manipulation von ActiveX-Komponenten außerhalb der Applikation. Der Begriff wurde früher OLE-Automation genannt.

ActiveX-Komponente

Ein kompiliertes Stück Software, basierend auf der COM-Technologie. ActiveX-Komponenten können sowohl auf dem Server als auch dem Client ausgeführt werden. ActiveX-Komponenten können in Scriptsprachen wie VBScnpt oder JScript geschrieben werden. Java-Applets werden automatisch zu ActiveX-Komponenten mit der Erweiterung .CLASS, wenn sie von der Java Virtual Machine ausgeführt werden. ActiveX-Komponenten sind auch als DLLs .DLL, ActiveX-Controls .ocx oder ausführbare Programme .VXE möglich. Siehe auch COM und DCOM.

ActiveX-Object

Ein Objekt, das anderen Applikationen oder Programmierwerkzeugen über das ActiveX-Automation Interface bereitgestellt wird.

ActiveX-Serverkomponente

Eine ActiveX-Komponente, die für einen Server entworfen wurde und Bestandteil einer Client-Server-Applikation ist. Siehe auch ActiveX-Control.

Ad-hoc-Drahtlosnetzwerk

Ein Drahtlosnetzwerkmodus, in dem mehrcrc Stationen untereinander Verbindungen herstellen können, ohne dass dazu ein Access Point nötig ist.

Adabas D

Eine relationale Datenbank, die auf vielen Plattformen zur Verfügung steht.

Address Resolution Protocol (ARP)

Ordnet Hardwareadressen (MAC-Adressen) den entsprechenden IP-Adressen (Internet Protocol) zu.

Administrative Freigabe

Eine verborgene Freigabe, die Windows XP Professional automatisch erstellt, damit Administratoren auf die Ressourcen eines Computers zugreifen können. ADSL Siehe Asymmetrie Digital Subscriber Eine (ADSE).

Administrator

Verwalter eines Computersystems mit besonderen Berechtigungen. Die Person muss am Administratorkonto angemeldet sein.

Adobe Acrobat

Technologie bzw. Programmfamilie der Firma Adobe, mit der sich PDF-Dateien erzeugen und lesen lassen.

Adresse

Speicherstelle im Adressbereich (Hauptspeicher) des Computers oder Angabe zur Lage einer Webseite bzw. zum Empfänger einer E-Mail.

Advanced Configuration and Power Interface (ACPI)

Ein offener Industriestandard, der die Energieverwaltung für eine breite Palette an mobilen Computern, Desktop- und Servercomputern sowie Peripheriegeräten definiert. ACPI ist die Grundlage für die OnNow-Industrieinitiative, die Systemherstellern das Bereitstellen von Computern ermöglicht, die durch die Betätigung einer Taste auf der Tastatur gestartet werden können. ACPI ist erforderlich, um die Energieverwaltung und die Plug & Play-Funktionalität von Windows XP Professional voll ausschöpfen zu können. Prüfen Sie anhand der Herstellerdokumcntation, ob Ihr Computer ACPI-fähig ist.

Advanced Power Management (APM)

Eine von Microsoft und Intel entwickelte Softwareschnittstelle zwischen einer hardwarespezifischen Energieverwaltungskomponente, zum Beispiel der im System-BIOS, und dem Betricbssystemtreiber für die Energieverwaltung.

Adware

Werbefinanzierte Programme, die beim Aufruf Werbebotschaften anzeigen oder Informationen über den Benutzer oder das System ermitteln und ins Internet übertragen.

Agent

Softwareprogramm, das im Internet bestimmte Recherchen für den Benutzer übernimmt und der Ergebnisse zurückliefert.

Aggregation

Ein Technik, die bei der Implementierung von Objekten die Verwendung anderer Objekte und deren Eigenschaften und Methoden unterstützt.

Alias

Ein Name, der einen Teil der URL auf einem physischen Pfad auf dem Webserver abbildet. Wird vor allem zur Zusammenfassung langer physischer Pfade und zur Organisation von Pfaden benutzt.

American National Standards Institute (ANSI)

Eine Organisation US-amerikanischer Industrie- und Wirtschaftsverbände, die Handels- und Kommunikationsstandards entwickelt. ANSI repräsentiert die International Organization for Standardization (ISO) in den USA. Siehe auch International Organization for Standardization (ISO).

Amiga

Ein vor Jahren im Privatbereich recht erfolgreicher Rechner, der mit guten Sound- und Grafikfunktionen aufwarten konnte.

Analog

Ein analoges Signal ist im Gegensatz zu Digitalsignalen ein kontinuierlich verlaufendes Signal bzw. dessen Übertragung.

Analoge Leitung

Eine Kommunikationsleitung, die Informationen mithilfe der Frequenzmodulation überträgt. Siehe auch Digitale Eeitung.

Anchor (A)

Anker. Quelle oder Ziel eines Hypertext-Links.

Anmelderecht

Ein Benutzerrecht, das einer Gruppe oder einem einzelnen Benutzerkonto zugewiesen wird. Es steuert, aufweiche Weise sich Benutzer bei einem System anmelden dürfen.

Anonymous FTP

Teil des FTP (File Transfer Protocol). Der Zugriff erfolgt anonym, ist also für jeden Nutzer offen. Die Anmeldung erfolgt durch den Nutzernamen »anonymous«; als Kennwort wird teilweise eine E-Mail-Adresse akzeptiert, teilweise ist keine Eingabe möglich.

Anwendungsprogrammierschnittstelle (Application Pr

Ein Satz Routinen, die von einer Anwendung dazu verwendet werden, Eow-Eevel-Dienste des Betriebssystems anzufordern und auszuführen.

Anwendungsprotokolle

Protokolle, die weiter oben im OSl-Referenzmodell zum Einsatz kommen und die Interaktion von Anwendungern sowie den Datenaustausch zwischen Anwendungen unterstützen. Zu diesen Anwendungsprotokollen zählen: FTAM (Filc Transfer Access Management), ein Dateizugriffsprotokoll, SMTP (Simple Mail Transfer Protocol), ein TCP/IP-Protokoll für die E-Mail-Übertragung: Telnet, ein TCP/IP-Protokoll für die Anmeldung aufRemotehosts, NCP (NetWarc Core Protocol), das primäre Protokoll für die Informationsübertragung zwischen einem NetWare-Server und den zugehörigen Clients.

Anwendungsschicht

Die oberste (siebte) Schicht des OSl-Referenzmodells. Diese Schicht stellt Anwendungsprozesse für den Zugriff auf Nctzwerkdienste zur Verfügung. Diese repräsentieren die Dienste, die direkte Unterstützung für Benutzeranwendungen bieten, zum Beispiel Software für Dateiübertragungen, Datenbankzugriff und E-Mail.

Apache

Kostenlos verfügbarer Webserver, der auf viele Plattformen portiert wurde und inzwischen am häufigsten eingesetzt wird. Der Name stammt von »a patchy Server«.

Apache-Modul

Funktionserweiterungen für den Apache-Webserver, die direkt eingebunden werden. Ein wichtiges Modul ist PHP.

App

Ein App (Apps) ist ein kleines Programm was für ein Smartphone installiert werden kann. Dieses App kann nützliche Information oder auch Werbung enthalten und verbindet sich in der Regel mit dem Internet um aktuelle Daten zu erhalten. Apps gibt es kostenfrei oder könne für eine kleine Summe erworben werden.

Applet

Ein in HTML-Seiten eingebettetes Programmstück, das in der Sprache Java geschrieben wurde und temporär vom Server auf den Client übertragen wird.

Application

Ein Computerprogramm, eine Anwendung oder eine Gruppe von ASP-Skripten, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen.

Application root

Das Stammverzeichnis einer Applikation, unterhalb dessen sich alle Dateien und Ordner befinden.

Arbeitsgruppe

Eine Sammlung von Computern, die zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen wie zum Beispiel Daten und Peripheriegeräten in einem LAN (Local Arca Network) zusammengefasst werden. Jede Arbeitsgruppe wird durch einen eindeutigen Namen identifiziert. Siehe auch Domäne, Pcer-to-Peer-Netzwerk. Archivattribut Das Archivattribut kennzeichnet eine Datei, die gesichert wurde. Während inkrcmentelle oder Differenz-Sicherungen werden Archivattribute ausgewertet, um festzustellen, ob eine Datei seit der letzten Datensicherung verändert wurde.

Archivdatei

Eine komprimierte und platzsparende Datei. Mit Komprimierungsprogrammen wie Win RAR und WinZip lassen sich Dateien auf ein Minimum der Originalgröße schrumpfen und verwalten.

Argument

Eine Konstante, Variable oder ein Ausdruck, das an eine Prozedur übergeben wird.

Array

Ein Satz sequenzieller Datenelemente, bestehend aus demselben Datentyp. Jedes Element eines Arrays hat eine eindeutige Identifizierungsnummer - den Index. Änderungen an einem Element beeinflussen die anderen Elemente nicht. Wird auch als Feld bezeichnet.

Assistent für neue Verbindungen

Ein Assistent in Windows XP Professional, der einen Großteil der Aufgaben erledigen kann, die beim Konfigurieren einer Netzwerkverbindung für unterschiedliche Situationen anfallen.

Assistent zum Übertragen von Dateien und Eins

Eine der zwei Möglichkeiten, mit denen Administratoren Konfigurationseinstellungen und Dateien des Benutzers von Systemen, die unter Windows 95 oder neuer laufen, auf eine neue Windows XP-Installation übertragen können.

Asymmetrie Digital Subscriber Line (ADSL)

Eine neue Übertragungstechnologie, die das vorhandene Kupferkabeltelefonnetz als Träger für die Hochgeschwindigkeits- und Multimediadatenübertragung nutzt. Mit diesen neuen Verbindungen können theoretisch Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 8 MBit/s für den Datenempfang sowie bis zu l MBit/s für den Datenversand erreicht werden. ADSE ist als Übertragungsprotokoll der Bitübertragungsschicht für nicht abgeschirmte verdrillte Kabel anerkannt.

Asynchrone Übertragung

Eine Form der Datenübertragung, bei der Informationen Zeichen für Zeichen gesendet werden. Die Zeitintervalle zwischen den Zeichen variieren. Die asynchrone Übertragung basiert nicht auf einem gemeinsamen Timer, welcher der sendenden und empfangenden Station erlaubt, die einzelnen Zeichen anhand fester Intervalle voneinander zu trennen. Aus diesem Grund umfassl jedes übertragene Zeichen eine bestimmte Zahl von Datenbits (die das Zeichen selbst beinhalten), denen ein Startbit vorangestellt wird und die mit einem optionales Paritätsbit gefolgt von einem l-, 1,5- oder 2-Stoppbit enden.

Asynchronous Transfer Mode (ATM)

Eine erweiterte Implementierung der Paketvermittlung für die Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung mit Zellen fester Größe in einem EAN (Eocal Area Network) oder WAN (Wide Area Network). Zellen umfassen 53 bis 48 Bytes an Daten sowie 5 zusätzliche Bytes mit Adressen. ATM unterstützt die Übertragung von Sprach-, Daten-, Fax-, Echtzeitvideo-, Audio- (CD-Qualität), Grafik-, und Multimegabitdatenübertragungen. ATM ermöglicht das Multiplexing über Switches, um verschiedenen Computern das gleichzeitige Einspeisen von Daten in das Netzwerk zu ermöglichen. Die meisten kommerziellen ATM-Karten bieten Datenübertragungsraten von etwa 155 MBit/s, theoretisch sind Übertragungsraten von 1,2 GBit/s möglich.

Attribute

Informationen, die eine Datei oder einen Befehl näher beschreiben. Im Windows NT-Dateisystem können Dateien die Attribute »Nur Lesen" »Versteckt«, »System«, »Komprimiert« oder »Archiv« zugewiesen werden.

Auditing

Protokollieren von ausgewählten Aktivitäten bestimmter Nutzer in einer Logdatei auf dem Server.

Ausfallzeit

Die Dauer, für die ein Computersystein oder damit verbundene Hardware nicht funktionsfähig ist. Ausfallzeiten können durch unerwartete Hardwarefchler verursacht werden oder auf geplante Ereignisse zurückzuführen sein, beispielsweise aufWartungsarbeiten. den Austausch von Hardwarekomponcnten oder die Archivierung von Dateien.

Ausgabeeinheit

Gerät, das Ausgaben des Computers vornehmen kann (z.B. Monitor, Drucker).

Auslagerung

Der Prozcss, bei dem virtueller Arbeitsspeicher zwischen dem physischen Arbeitsspeicher (RAM) und der Festplatte verschoben wird. Eine Auslagerung findet statt, wenn der physische Arbeitsspeicher vollständig belegt ist. Auch als Paging bezeichnet.

Auslagerungsdatei

Eine besondere Datei auf einer oder mehreren Festplatten eines Windows XP Professional-Computers. Windows XP Professional verwendet den virtuellen Speicher, um Teile des Programmcodes und andere Informationen im RAM zu speichern und gelegentlich Teile des Programmcodes sowie weitere Informationen auf die Festplatte des Computers zu verschieben. Auf diese Weise wird der verfügbare Arbeitsspeicher des Computers vergrößert.

Ausnahme

Nicht angeforderter Nclzwerkverkehr, den Sie in der Windows-Firewall ausdrücklich erlaubt haben.

Ausnahmefehler

Ein Fehler, der beim Zugriff auf eine Ressource auftritt. Windows meldet den Fehler und gibt Ihnen Gelegenheit, diesen zu beheben und den Befehl erneut auszuführen.

Authentication - Authentifizierung

Kontrolle der Identität eines Nutzers, basierend auf bestimmten Nutzerinformationen. Typischerweise wird dazu ein Name und ein Kennwort verwendet.

Authentifizierung

Prüfung basierend auf Benutzername, Kennwort, Uhrzeit und Kontoeinschränkungen.

Authorization - Autorisierung

Die Autorisierung beschreibt das Recht einer einzelnen Person oder einer Gruppe von Personen, sich an einem lokalen oder entfernten Computer bestimmter Ressourcen - Dateien und Daten - zu bedienen. Die Autorisierung wird von einem Systemadministrator vergeben. Sie wird durch eine Authentifizierung erkannt.

Autoexec.bat

Spezielle Startdatei, die in MS-DOS und Windows 95 dis Windows Millennium benutzt wird. Die Befehle dieser Datei werden bei jedem Computerstart ausgeführt.

Automation

Eine Technologie, die es einem Programm auf dem Client-Computer erlaubt, ein Objekt zu erzeugen und zu kontrollieren.

Automatische Systemwiederherstellung

Eine Funktion des Sicherungsprogramms, die eine Systemwiederherstellungsdiskette erzeugt und eine vollständige normale Datensicherung der Systempartition durchführt. Das Ergebnis, dass Sie Ihren Computer im Fall eines schwerwiegenden Fehlers wiederherstellen können.

Automatische Updates

Ein Windows-Diens, der verfügbare Updates für Windows XP und andere Microsoft-Programme sucht, herunterlädt und installiert.

Automatische private IP-Adressierung (Automatic Pr

Ein Windows XP Professional-Feature zur automatischen Konfiguration einer eindeutigen IP-Adresse (Internet Protocol) aus dem Adrcssenbereich 169.254.0.1 bis 169.254.255.255 und der Subnetzmaske 255.255.0.0, Dieses Feature wird in TCP/IP Netzwerken (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) mit dynamischer IP-Adressierung eingesetzt, in denen kein DHCP-Server verfügbar ist.

Automatisierte Installation

Eine unbeaufsichtigte Installation, die unter Verwendung verschiedener Methoden ausgeführt werden kann. Z. B. mithilfe der Remoteinstallationsdiente (RIS), einer startfähigcn CD-ROM oder Systemvorbereitungsprogramm (Sysprcp).

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Die grafische Darstellung in einem virtuellen Raum.